„Ich hätte nicht gedacht, dass mir jemand in meiner Situation helfen kann, aber hier habe ich Hilfe erfahren.“
Michaela R., 36 Jahre, hat vor einem Jahr ihre Tochter verloren

Trauerberatung für verwaiste Eltern

Ihrer Trauer Zeit und Raum geben

Das Leben stellt uns immer wieder vor große Herausforderungen und manchmal liegen Leben und Tod ganz nah beieinander.
Aus dem größten Glück des Lebens, die erwartete Geburt eines Kindes, wird binnen eines Augenblicks der größte Schrecken, das Kind stirbt unter der Geburt. Das Unvorstellbare ist Realität geworden.
Eltern, die den Verlust eines Kindes erfahren, sei es rund um die Geburt oder zu einem späteren Zeitpunkt, auch wenn die Kinder schon groß sind, erleben Gefühle der Ohnmacht und des Kontrollverlustes. Sie stehen unter Schock.
In der Trauerberatung möchten wir Sie als betroffene Eltern unterstützen, in dieser neuen Lebensrealität anzukommen, das Schicksal anzunehmen und die ersten Schritte zu gehen, um den erlebten Verlust in ihr Leben zu integrieren.

Wer wir sind und was wir Ihnen konkret anbieten

Diplom Sozialpädagoginnen bieten 60 Minuten dauernde Einzel- und/oder Paargespräche im wöchentlichen Abstand an.
In der Regel finden 5 Gespräche statt und nach 6 Wochen ein Auswertungsgespräch zur Ermittlung der Wirkung und Nachhaltigkeit.
Das Angebot ist kostenlos.

Wer kann sich beraten lassen?

  • Das Angebot ist offen für alle Eltern, die ein oder mehrere Kinder verloren haben.
  • Frühverwaiste Eltern, deren Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben ist, sind willkommen.
  • Auch Eltern, die ein Kind durch eine schwere und/oder chronische Erkrankung oder durch Unfalltod verloren haben, können sich an uns wenden.
  • Ebenso unterstützen wir Sie durch Gespräche, wenn Sie ihr Kind durch einen freiwilligen Tod (Suizid) verloren haben.

Kontakt

Kompetenzzentrum Familie
Trauerberatung für verwaiste Eltern
Eschholzstraße 101
79115 Freiburg

Daniela Doßmann
Marion Hainy de Waard
Telefon 0179 4164330
beratung@skf-freiburg.de

Die Trauerberatung für verwaiste Eltern wird aus Mitteln der Deutschen Fernsehlotterie gefördert