Termine Übersicht2023-02-09T13:00:43+00:00

 

50 Jahre Bischofsfond

Seit 50 Jahren unterstützt die Erzdiözese Freiburg über ihren Bischofsfonds junge Mütter und ihre Familien in Krisensituationen. Bisher wurden insgesamt fast 37 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um rund 60.000 Familien und Müttern schnell und unbürokratisch zu helfen. Der Bischofsfonds arbeitet eng mit 26 katholischen Schwangerenberatungsstellen von Caritas und Sozialdienst katholischer Frauen zusammen. Die finanzielle Unterstützung aus dem Fonds bietet einen Freiraum, um Problemlösungen anzugehen und neue Lebensperspektiven zu eröffnen. Der Fonds wurde 1973 gegründet, um werdenden Müttern in Not- und Konfliktsituationen zu helfen und konzentriert sich heute hauptsächlich auf die Begleitung während der Schwangerschaft und die finanzielle Unterstützung bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Der Bedarf an Unterstützung für Familien und Mütter ist nach wie vor hoch, und jährlich werden bis zu 1.800 Anträge gestellt. Die finanzielle Unterstützung deckt grundlegende Bedürfnisse wie Wohnungswechsel, Kleidung und Babyausstattung sowie den Lebensunterhalt ab. Der Bischofsfonds der Erzdiözese Freiburg zählt zu den ältesten kirchlichen Hilfsfonds für werdende Mütter.
Hier der Link zum gesamten Artikel der Erzdiözese:https://www.ebfr.de/detail/nachricht/id/180989-nahezu-37-millionen-euro-fuer-unbuerokratische-hilfe/?cb-id=12319717

14.05.2023, 11:30 – 14:00 Uhr | Buntes Familienfest

Familienfest zum Tag der Familie am Sonntag 14.Mai 2023

Das Familienfest vom Freiburger Bündnis für Familien findet von 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr in der Volkshochschule statt. Es ist ein buntes Fest mit vielen Angeboten für Kinder. Kommen lohnt sich
Das SkF Kompetenzzentrum Familie ist dort auch mit einem Stand vertreten.
hier gehts zum Programmflyer als pdf Familienfest 2023

Aufarbeitungsprojekt – aktueller Stand

Leider war das St. Augustinusheim des SkF Freiburg wohl nicht für alle Kinder und Jugendliche der Ort, der er hätte sein sollen: Ein Ort, an dem sie sich sicher fühlen können, keine Gewalt erfahren und sich gut entwickeln können. Nachdem wir einzelne Hinweise erhalten haben auf Gewalt, die in den 1980er und 1990er Jahren verübt worden sein soll, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mögliche Fälle von sexualisierter, körperlicher und/oder psychischer Gewalt, die in der Vergangenheit im St. Augustinusheim geschehen sein könnte, aufzuarbeiten.

Das von uns zu diesem Zweck beauftragte unabhängige Münchner Institut für Praxisforschung und Projektberatung (IPP) hat bereits einige Interviews geführt, größtenteils mit ehemaligen Mitarbeiter:innen. Ehemalige Bewohner:innen konnten auch interviewt werden, aber diese Gruppe ist bisher noch unterrepräsentiert. Uns liegt sehr daran, noch weitere Interviewpartner:innen zu gewinnen. Das betrifft sowohl ehemalige Mitarbeiter:innen als auch ehemalige Bewohner:innen. (Informationen zum IPP München finden Sie unter www.ipp-muenchen.de).

• Wenn Sie überlegen, ob Sie sich für ein Interview zur Verfügung stellen sollen: Alle Informationen über die Vergangenheit im St. Augustinusheim sind wichtig. Auch dann, wenn es vermeintlich nichts Lohnenswertes zu berichten gibt oder die Erinnerungen etwas verschwommen sind. Die Interviewer:innen des IPP sind geschulte Expert:innen, die viel Erfahrung mitbringen und Informationen gut einordnen können.
• Wenn Sie jemanden kennen, der oder die für ein Interview in Frage kommen könnte, würde es das Projekt sehr unterstützen, wenn Sie diese Personen (ggf. auch nochmals) für ein Interview motivieren würden – seien es ehemalige Mitarbeiter:innen oder ehemalige Bewohner:innen.
• Wenn Sie Kontakt haben zu ehemaligen Bewohner:innen oder zu jemandem, der oder die noch Kontakt zu ehemaligen Bewohner:innen hat: Es liegt uns sehr am Herzen, dass die Perspektive dieser Personengruppe im Aufarbeitungsprojekt in angemessener Weise vertreten ist.
• Falls Sie unsicher sind, ob Sie an der Studie teilnehmen wollen: Bitte Informieren Sie sich bei uns : Manuel Arnegger, arnegger@skf-freiburg.de. Zudem können Sie sich mit Nachfragen – auch anonym – an das Forschungsteam des IPP wenden: Tel.: (089) 543 59 77-0; eMail: Aufarbeitung-FR@ipp-muenchen.de
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Beratung frühverwaister Eltern

Sternenkinder – Ausstrahlung vom 5.3.2023

Der Verlust eines Kindes vor, während oder kurz nach der Geburt ist ein schmerzhaftes, tiefgreifendes Ereignis, das sämtliche Lebensbereiche beeinflusst. Auf einem bewährten Beratungskonzept aufbauend entwickeln wir ein Angebot für Mütter und/oder Väter von Sternenkindern, das Unterstützung bei der Bewältigung von solchen Verlusterfahrungen verfügbar macht.
Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt das Beratungsangebot.
hier der link zum Video

12.03.2023, 17:30 Uhr | Ökumenischer Gottesdienst „Fürchte dich nicht!“

Ökumenischer Gottesdienst in der Evangelischen Petruskirche, Lorettostraße 59, Freiburg
am 12.3.2023 um 17:30 Uhr

Das diesjährige Motto „Fürchte dich nicht!“

Was kann mich ermutigen und mir neue Kraft zum Hoffen und Handeln geben?
Eine Veranstaltung von Sozialdienst katholischer Frauen e.V. und Evangelische Bezirksfrauen Freiburg.

Im Rahmen der Freiburger Aktionswoche zum Internationalen Frauentag.

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