„Meine beste Freundin Anna habe ich im Sportverein kennengelernt, aber mit den anderen aus der Wohngruppe machen wir auch coole Sachen. Trotzdem freue ich mich immer wieder auch auf das Besuchswochenende bei meiner Mama.“
Carina. 14 Jahre. Lebt seit drei Jahren in einer Jugendwohngruppe des SkF.

Wohngruppen für Kinder und Jugendliche

Willkommen im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus

Es gibt verschiedene Gründe, warum Kinder und Jugendliche manchmal nicht in ihrem Elternhaus leben können. Für die Eltern ist das immer eine schwierige Situation. Schließlich erfordert es viel Mut und Liebe zum Kind, sich einzugestehen, dass man aufgrund persönlicher Belastungen, familiärer Probleme oder einer spezifischen Problematik des Kindes nicht in der Lage ist, seinem Kind gerade das zu geben, was es momentan für seine Entwicklung braucht.

Die familienähnlichen Wohngruppen im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus des SkF Freiburg bieten 28 Kindern und Jugendlichen vorübergehend oder längerfristig ein Zuhause. Neben der Grundversorgung finden die Kinder und Jugendlichen bei uns einen Lebensort, der auf deren individuelle Bedürfnisse abgestimmt ist, sie bei ihrer altersgemäßen Entwicklung bestmöglich fördert und ein hohes Maß an Selbstbestimmung, Partizipation und Teilhabe ermöglicht, damit sie Selbstständigkeit und Eigenverantwortung erlernen.

Ressourcen stärken. Perspektiven entwickeln.

Unter Berücksichtigung der Zielsetzungen des Hilfeplanes haben wir stets das Wohl der Kinder- und Jugendlichen im Blick. Hierbei ist unser zentrales Anliegen, sie umfassend zu betreuen und zu unterstützen und ihre Entwicklungschancen nachhaltig zu verbessern.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, die vorhandenen Ressourcen zu stärken und eine positive Beziehung zwischen den Kindern und ihren Eltern zu fördern – mit dem Ziel der Rückführung in die Herkunftsfamilie, wenn es möglich ist.

Das bedeutet für uns auch, die Eltern zu stärken und intensiv in die pädagogische Arbeit miteinzubeziehen. Gemeinsam arbeiten wir an einer nachhaltigen Perspektive für die ganze Familie.

Was wir bieten

Rundum-Betreuung und klare Orientierung in stabilen Beziehungsstrukturen

Die vier Wohngruppen Elbenreich, Moria, Camelot und Lorien bieten den Kindern und Jugendlichen im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus ein stabiles und überschaubares Lebensumfeld. In jeder Gruppe leben bis zu sieben Jungen und Mädchen in einer vertrauten, familienähnlichen Atmosphäre.

Rund um die Uhr sorgt der stabile Betreuungsrahmen mit gleichbleibenden Bezugsbetreuer*innen für ein Gefühl von Beständigkeit und Sicherheit. Jedes Kind hat eine konstante Bezugsbetreuer*in als Hauptansprechpartner*in und Vertrauensperson. Eine Nachtbereitschaft für jeweils zwei Gruppen sowie eine Rufbereitschaft während der Schulzeiten sind zuverlässig ansprechbar.

Geschützter Lebensort in gemütlicher und großzügiger Wohnatmosphäre

Das Wohnen in unserem Kinder- und Familienzentrum bietet den Kindern und Jugendlichen einen geschützten Lebensort in einer ansprechenden Wohnatmosphäre. Neben einem großzügigen Wohnraum mit Essbereich und Küche verfügt jede Wohngruppe über Einzel- und Doppelzimmer sowie zwei moderne Bäder mit WC.

Unser Kinder- und Familienzentrum befindet sich in zentraler Lage von Freiburg in einem ruhigen Wohnviertel mit guten Verkehrsanbindungen und öffentlichen Schulen in der Nähe. Neben den Wohngruppenräumen stehen den Kindern und Jugendlichen unsere Gemeinschaftsräume offen – darunter ein Multiraum für gemeinsame Feste und Kultur-Events, ein Freizeit- und Bewegungsraum, ein Werkraum, eine Leihbibliothek und ein Garten. Für die begleiteten Umgänge stehen zwei Besuchskontakträume zur Verfügung, einer davon mit einer eigenen Küche. Darüber hinaus bietet unser Kinder- und Familienzentrum einen „Raum der Stille“.

Sicherung der Kinderrechte, der Partizipation und des Kinderschutzes

Die Beachtung und Sicherung der Kinderrechte nach der UN-Kinderrechtskonvention sind uns ein großes Anliegen. Im Rahmen unseres Schutzkonzeptes sorgen wir für einen grenzachtenden Umgang mit und zwischen den Kindern und Jugendlichen. Gleichermaßen wichtig ist deren Partizipation im Gruppenalltag. So beziehen wir die Kinder und Jugendlichen, ebenso wie deren Familien in Betreuungsprozesse und Gestaltung des Lebensortes im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus mit ein. Bei regelmäßig stattfindenden Gruppengesprächen mit den Betreuer*innen werden Gruppenthemen besprochen, wobei die Kinder und Jugendlichen aktiv mitbestimmen sollen und dazu befähigt werden, Probleme offen anzusprechen, mit Konflikten umzugehen und Lösungswege zu finden. Jede Wohngruppe wählt außerdem zwei Gruppensprecher*innen, die sich zur Klärung weiterer Themen regelmäßig zusammenfinden. Immer ein offenes Ohr finden die Kinder und Jugendlichen bei den Kinderrechtsbeauftragten und gewählten Vertrauensbetreuer*innen.

Altersgerechte Erziehung und engmaschige Alltagsbegleitung

Der Betreuungsalltag im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus ist geprägt von einer strukturierten Tages- und Wochenplanung mit gemeinsamen Mahlzeiten, Schulbesuch, pädagogischen Angeboten, Aktivitäten in der Gesamtgruppe, Spielen und Freizeitgestaltung. Eine wichtige Rolle spielen wiederkehrende Rituale wie feste Essenszeiten oder Vorlesen am Abend. Diese geben Halt, Orientierung und einen stabilen Rahmen. Die Kinder erfahren Sicherheit und Geborgenheit in der Struktur der kleinen, familiären und professionell betreuten Wohngruppe.

Neben der umfassenden Versorgung und altersentsprechenden Erziehung der Kinder ist uns ein wichtiges Anliegen, deren Partizipation im Alltag zu fördern und engmaschig zu begleiten – sei es der Schulbesuch, die Unterstützung in alltagspraktischen Angelegenheiten, die Einhaltung verbindlicher Regeln, eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die Gesundheits- und Hygieneerziehung sowie Wahrnehmung von Arzt- und Therapieterminen. Entwicklungsgemäß werden die Kinder zu den Terminen begleitet.

Intensive therapeutische Begleitung

Die therapeutische Bearbeitung von persönlichen Schwierigkeiten und Konflikten und die Verarbeitung der individuellen Geschichte ist ein wichtiger Bestandteil unserer intensiven Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen.

Wir kooperieren mit einer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Praxis, die bei Bedarf eine umfassende Diagnostik zur Planung des individuellen Hilfe- und Unterstützungsbedarfs erstellt. Je nach Situation und Bedarf des Kindes ist eine therapeutische Arbeit mit unserer einrichtungsinternen Psychologin oder externen Therapeut*innen möglich.

Gleichermaßen wichtig ist uns die therapeutische Begleitung im Alltag der Kinder und Jugendlichen. Unsere Betreuer*innen erhalten im Rahmen der wöchentlich stattfindenden Teambesprechungen Unterstützung und Begleitung durch unsere Psychologin.

Individuelle Förderung und Stärkung der persönlichen Ressourcen

Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist die Stärkung des Selbstwertes und der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen. Deshalb legen wir ein großes Augenmerk auf deren individuelle Förderung und unterstützen mit pädagogischen Angeboten entsprechend des Entwicklungsstandes eines jeden Kindes. Die persönliche Entwicklung des Kindes, ebenso wie der Aufbau und die Stärkung seiner individuellen Ressourcen und Kompetenzen sind elementarer Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Neben der schulischen Förderung und engen Begleitung bei Schulproblemen oder Schulängsten unterstützen wir die Jugendlichen auch bei der Berufsvorbereitung und Begleitung ihrer Ausbildung. Gleichermaßen wichtig ist die Freizeitförderung im sportlichen, musischen, kreativen oder praktisch-handwerklichen Bereich.

Vielseitige Freizeit- und Feriengestaltung

Neben der abwechslungsreichen Freizeitgestaltung mit der Gesamtgruppe im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus ist uns sehr daran gelegen, die individuellen Interessen und Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen zu fördern. Wichtig ist uns hierbei auch die Integration in das soziale Umfeld zum Beispiel durch die Anbindung an Vereine.

Rund ums Jahr finden gemeinsame Feste und Feiern mit der Gesamtgruppe, ebenso wie Kurzreisen und Ferienfreizeiten statt.

Soziales Lernen und Förderung der Sozialkompetenz

Das Leben in der Wohngruppe des Kinder- und Familienzentrums St. Augustinus bietet vielfältige Erfahrungsfelder zum Einüben der sozialen Wahrnehmung und Stärkung der Sozialkompetenz. Verbindliche Beziehungsarbeit, der angemessene Umgang mit Nähe und Distanz und die Wahrung von persönlichen Grenzen sind uns dabei besonders wichtig. Unsere pädagogischen Angebote fördern die Integration in soziale Netzwerke und unterstützen die Kinder und Jugendlichen im Umgang mit Gleichaltrigen. Hierbei werden auch soziale Kontakte außerhalb unserer Einrichtung gefördert und pädagogisch begleitet – angefangen mit dem Besuch öffentlicher Schulen bis hin zur Teilnahme an externen musischen Angeboten oder Mitgliedschaft in Sportvereinen.

Systemischer Ansatz mit intensiver wertschätzender Elternarbeit

Eltern bleiben Eltern. Für sie ist es grundsätzlich eine schwierige Situation, wenn ihr Kind nicht bei ihnen leben kann. Die Beziehung zwischen Kind und Eltern liegt uns besonders am Herzen. Deshalb ist eine intensive, bedarfsorientierte Eltern- und Familienarbeit zentraler Bestandteil unseres systemischen Ansatzes und eine Besonderheit unserer pädagogischen Arbeit. Voraussetzung ist die Bereitschaft der Herkunftsfamilie mit uns zusammenzuarbeiten. Grundsätzlich verfolgen wir hierbei das Ziel einer Rückkehr des Kindes in seine Familie, wenn dies möglich ist. Sollte das keine Option sein, arbeiten wir daran, dass die Kinder und Jugendlichen in dem Rahmen, der möglich ist, regelmäßigen Kontakt und eine gute, lebendige Beziehung zu ihren Eltern haben.

Im Rahmen einer intensiven systemischen Familienarbeit und engen Elternbegleitung soll die Herkunftsfamilie in den gesamten Erziehungsprozess mit einbezogen werden. Vom ersten Tag an arbeiten wir an einer positiven Kontaktgestaltung und begleiten in der ersten Phase die Umgänge mit den Eltern. Schrittweise arbeiten wir an einer Ausweitung der Kontakte, initiieren gemeinsame Aktivitäten und Freizeitunternehmungen bis hin zu Wochenendbesuchen und Ferienaufenthalten – wenn dies möglich ist.

Hierbei legen wir großen Wert auf eine wertschätzende Zusammenarbeit mit der Herkunftsfamilie. Entsprechend qualifizierte Mitarbeiter*innen aus unserem interdisziplinären Fachdienst stehen in engem Kontakt mit den Eltern und arbeiten daran, deren Ressourcen und Elternkompetenz zu stärken. Die Trennung und die damit verbundene Entlastung der Herkunftsfamilie bietet die Chance, deren Lebenssituation zu stabilisieren, mögliche Konflikte zu klären und gemeinsam eine tragfähige Perspektive zu entwickeln.

Zusätzliche Option: Erlebnispädagogisches Familientraining

Unser erlebnispädagogisches Familientraining fördert die Intensivierung der Eltern-Kind-Beziehungen durch ganztägige Gruppenaktivitäten in der Natur. Innerhalb eines geschützten Rahmens und mit professioneller Unterstützung ermöglichen die Tagesprojekte den Eltern, immer mehr Verantwortung für ihr Kind zu übernehmen. So werden sie darin gestärkt, ihre Elternrolle auch zukünftig bei gemeinsamen Begegnungen und Aktivitäten bis hin zu einem Neuanfang im Falle einer Rückführung bestmöglich auszufüllen.

Multiprofessionelles Team mit breiter Methodenkompetenz

Unsere pädagogische Arbeit beruht auf dem systemischen Ansatz und der ganzheitlichen Betrachtung von Familien. Auf dieser Grundlage werden die Kinder von einem gemischten multiprofessionellen Team aus Erzieher*innen, Jugend- und Heimerzieher*innen, Kindheitspädagog*innen, Heilpädagog*innen und Sozialarbeiter*innen betreut. Es finden regelmäßige interdisziplinäre Fallbesprechungen statt. Ebenso wird das Betreuer*innenteam der Wohngruppen regelmäßig durch die Bereichsleiterin, die Psychologin im Haus sowie die Mitarbeiter*innen des Fachdienstes beraten und unterstützt. Unser Fachdienst ist zuständig für die Familienarbeit. Die Sozialarbeiterinnen des Fachdienstes verfügen über eine Weiterbildung in systemischer Familientherapie.

Unser Team verfügt über eine breite Methodenkompetenz – darunter Traumapädagogik, positive Autorität, Sexualpädagogik und Erlebnispädagogik. Alle nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, um sich entsprechend weiter zu qualifizieren.

Vernetzung und Kooperationen

Das Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus ist in Freiburg sehr gut vernetzt und kooperiert mit niedergelassenen Therapie- und Arztpraxen, Lehrer*innen und Erzieher*innen sowie Fachkräften aus weiteren Unterstützungsangeboten.

Unsere Fachkräfte verfügen über eine umfassende Expertise in der Gestaltung dieser fachübergreifenden Kooperationen. Die Zusammenarbeit mit Dritten beinhaltet darüber hinaus hohe Ansprüche an datenschutzrechtliche Anforderungen und Transparenz.

Kontakt

Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus
Kartäuserstraße 51
79102 Freiburg
Telefon 0761 38508-0
kontakt@skf-freiburg.de

Bereichsleiterin stationäre Jugendhilfe und Inobhutnahmen:
Dorothea Kiefer-Golks
Telefon 0761 38508-123
kiefer-golks@skf-freiburg.de

Noch Fragen?

Unsere Antworten finden Sie hier

Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 12 Jahren, die aufgrund ihrer Entwicklung und individuellen Problematik den Betreuungsrahmen einer stationären, integrativen Einrichtung für ihre Entwicklung benötigen – unter anderem bei Indikationen wie

  • Verhaltens- und Entwicklungsverzögerungen,
  • Integrationsproblemen,
  • einer entwicklungsbedingten Bindungsproblematik,
  • Problemen mit der Schule,
  • Überforderung der Eltern, z.B. aufgrund einer psychischen Erkrankung oder Suchterkrankung.
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Das Leben in unseren Kinder- und Jugendwohngruppen bietet einen sicheren Betreuungsrahmen, der die jungen Menschen in ihrer Entwicklung fördert, sie dabei unterstützt, Bindungen aufzubauen und auszuhalten und gleichermaßen Regeln und Grenzen neu erfahren lässt. Insbesondere bei Überlastung eines alleinerziehenden Elternteils oder beider Eltern bietet unsere Einrichtung einen stabilen Lebensort und die Möglichkeit, gemeinsam mit der Familie neue Perspektiven zu entwickeln.

In unseren Wohngruppen sind Kinder aus allen Familienkonstellationen willkommen. Gleichermaßen ist unsere Elternarbeit offen für alle – unabhängig von Nationalität, Lebensmodell, Weltanschauung und Konfession. Voraussetzung ist die Bereitschaft, mit unserem Fachteam zusammenzuarbeiten.

Die Häufigkeit der Kontakte und möglichen Elternbesuche ist grundsätzlich individuell zu betrachten. In der Regel begleiten wir die Kinder in der ersten Phase bei Treffen mit der Herkunftsfamilie. Je nach Entwicklung sind zunehmend häufigere Kontakte möglich – bis hin zu Elternbesuchen, 14-tägigen Besuchswochenenden und längeren Kontakten in den Ferien.

Wir sind offen für alle Religionen und beachten die Religionsfreiheit der Kinder und Jugendlichen. Spiritualität und die Vermittlung religiöser Werte gehören gleichzeitig zu unseren Grundaufgaben. Indem wir unser religiöses Leben pflegen, tragen wir dem Bedürfnis der jungen Menschen nach Spiritualität Rechnung und geben den Kindern und Jugendlichen Halt und Orientierung. In unserem Kinder- und Familienzentrum befindet sich ein Raum der Stille, der von allen genutzt werden kann. Unser Pastoralteam ist offen für alle und gestaltet religiöse Angebote und Feste rund ums Jahr. Die Teilnahme an religiösen Zusammenkünften ist freiwillig.

Die Kinder und Jugendlichen aus unseren Wohngruppen im Kinder- und Familienzentrum St. Augustinus besuchen öffentliche Schulen in Freiburg.

Wir gewährleisten grundsätzlich die Verschwiegenheit gegenüber den uns anvertrauten Menschen und respektieren den Daten- und Vertrauensschutz. Es wird lediglich das Jugendamt als Auftraggeber der Maßnahme über die Entwicklungen informiert.

Wir orientieren uns an dem, was für die Kinder, Jugendlichen und deren Familien geeignet ist. Die im Hilfeplan mit allen Beteiligten ausgearbeiteten Ziele bilden hierbei unsere Arbeitsbasis. Grundsätzlich arbeiten wir an der Rückführung der Kinder zu ihren Herkunftsfamilien, wenn dies möglich ist. Die Aufenthaltsdauer der Kinder und Jugendlichen ist unterschiedlich lang und kann von sechs Monaten bis zu mehreren Jahren betragen.