Die Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast informierte sich bei einem Besuch im Kinder- und Familienzentrum über unsere Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien. Im Mittelpunkt standen der fachliche Austausch, bedarfsorientierte neue Ansätze und die Frage, wie Politik und soziale Träger gemeinsam die Herausforderungen der Jugendhilfe gestalten können.
Wie vielfältig, vernetzt und innovativ die Angebote des SkF Freiburg sind, davon konnte sich die Landtagsabgeordnete Nadyne Saint-Cast bei einem Besuch unseres Kinder- und Familienzentrums persönlich überzeugen. Begrüßt wurde sie von unserer Vorständin Mara Roth und den Bereichsleiterinnen Dorothea Kiefer-Golks (Stationäre Jugendhilfe & Inobhutnahme) und Anja Wenz (MutterVater-Kind-Haus) sowie Manuel Arnegger (Stabsstelle Innovation & Entwicklung). Gemeinsam stellten sie die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und ihre enge Verzahnung vor.
Anhand konkreter Beispiele und Erfolgs-Stories aus der Praxis erhielt Nadyne Saint-Cast Einblicke in die stationäre Jugendhilfe, das MutterVater-Kind-Haus sowie innovative Projekte und Angebote wie unsere Begleitete Elternschaft oder den Familienrat, die in dieser Form in Freiburg einzigartig sind. Beeindruckt zeigte sich die Abgeordnete insbesondere von der Vielfalt unserer Angebote und den Synergien, die durch die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fachbereiche entstehen. Auf großes Interesse stieß bei ihr auch das niedrigschwellige Konzept des Familienrats, das die Ressourcen des persönlichen Netzwerks einer Familie in den Mittelpunkt stellt. Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs war unser Ansatz, die Wirkung unserer innovativen Angebote systematisch zu evaluieren und so den Nutzen sozialer Hilfen messbar und transparent zu machen. Insgesamt betonte Saint-Cast, dass sie bei Begegnungen mit dem SkF Freiburg immer wieder überrascht sei, wie innovativ und zukunftsorientiert unser Träger arbeite.
Bei einem Rundgang durch das Kinder- und Familienzentrum lernte die Abgeordnete anschließend die Räumlichkeiten kennen – von der Kita und der Küche im Erdgeschoss über die Wohngruppen bis hin zu Therapie-, Besuchskontakts- und Konferenzräumen in den weiteren Etagen. Die gute Ausstattung und die moderne und freundliche Gestaltung rundeten den positiven Gesamteindruck ab.
Der Besuch war geprägt von einem offenen Austausch und vielen interessierten Nachfragen. Einig waren sich alle Beteiligten darin, dass die Herausforderungen unserer Zeit nur im engen Schulterschluss zwischen Politik und sozialen Trägern erfolgreich bewältigt werden können.